ERF Radio
ERF Buchhandlung
ERF Verlag
ERF Stiftung
Jetzt Spenden
Navigation
ERF Süd
Programm
Sendereihen
Referenten
Empfang
ERF Journal
Aktuell
Themen
Berichte
Zitate
Kostenlos bestellen
Abo verwalten
Mediathek
Audiothek
Videothek
Thema des Monats
Sendereihen
Unternehmen
Über uns
Hörerservice
Newsletter
Mitarbeiter
Kontakt
Offene Stellen
Events
Veranstaltungen
Besuchen Sie uns
ERF Workshops
ERF Weltweit
Partnerlinks
Bibleserver
ERF Süd Unterstützen
Spenden
Bankverbindungen
Botschafter werden
Stiftung
ERF Süd Verein
News teilen
Home
Mediathek
Audiothek
Krankheit & Leid
Krankheit & Leid
Einführung in die Bibel
Sterben, und dann?
Die Bibel spricht nicht nur von einem Himmel, sondern auch von einer Hölle, einem Ort der Gottesferne. Sowohl im Himmel als auch in der Hölle wird es nur Freiwillige geben - davon ist Thomas Diehl überzeugt. Warum erläutert er in seinem Vortrag.
Vorbilder, Pioniere und Helden des Glaubens
Konstantin der Große
Jahrelang wurden die Christen im römischen Reich verfolgt. Unter Konstantin dem Großen, der als der erste christliche Kaiser gilt, hatte diese Verfolgung ein Ende.
ERF Radiotreff
Was wissen wir eigentlich? 1. Teil
Heinz Peter Schindelar beschäftigt sich mit der Frage um die Herkunft unseres Wissens. Was wir wissen, oder besser gesagt, glauben zu wissen, hat viel mit Vertrauen zu tun. Wissenschaftliche Aussagen scheinen besonders vertrauenswürdig. Allerdings ist nicht alles, was unter dem Deckmantel der Wissenschaft verkauft wird, wirklich wissenschaftlich. Der Informatiker Heinz Peter Schindelar ist Lehrer an der HTL, der höheren technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Wien.
ERF Radiotreff
Von früh bis spät, 2. Teil
Zeit nehmen, auftanken, den Blick auf Gott richten und seine Hilfe und Führung in Anspruch nehmen - das rät Lutz Kettwig Menschen, die sich überfordert fühlen, am Ende sind oder sich übernommen haben. Auszeiten sind aber auch schon zu nehmen, bevor man ausgebrannt ist. Im zweiten Teil seines Vortrags spricht Lutz Kettwig deswegen über die Prävention von Burnout und wie vor allem ein starker Glauben und eine gesunde Beziehung zu Gott dabei helfen können.
ERF Radiotreff
Von früh bis spät, 1. Teil
Die Arbeit kann einen Menschen begeistern, und gerade, wenn man seinen Traumberuf ausübt, hängen sich viele mit besonderem Elan in ihre Arbeit. Doch dann kommt bei manchen ein extremer Absturz. Weil die anfängliche Begeisterung verflogen ist, und man keine Erfüllung mehr in seiner Arbeit findet, werden viele depressiv. Sie sind ausgebrannt.
ERF für SIE
Gott, heile doch meine Schwester!
Eine schwere Krankheit überschattet das Familienleben von Mirjam Löwen. Sie muss zusehen, wie ihre geliebte und starke Schwester Elli zunehmend körperlich und seelisch abbaut. Das fordert Mirjam in ihrem Glauben an Gott massiv heraus. In einem bewegenden Gespräch mit Delia Emmerich erzählt sie offen von ihrer Mutlosigkeit und von Zweifeln, aber auch von einem neu entdeckten tiefen Glauben und Vertrauen.
ERF Radiotreff
Warum all das Leid? 1. Teil
Jeden Tag hören wir in den Nachrichten von Krieg, Hunger und sozialer Ungerechtigkeit. Aber auch das eigene Leben ist oft nicht frei von Leid, Schmerz und Krankheit. Was Leid wirklich ist und warum Menschen leiden, ist Thema eines Gesprächs mit dem Philosophen Dr. Christian Bensel.
Christsein Heute
Heil und Heilung, 2. Teil
Für Christen, die von Krankheit betroffen sind, stellen sich einige Fragen: Wird Gott mein Gebet nach Heilung erhören? Wieso erhört Gott mein Gebet nach Heilung nicht? Darf ich zu einem Heilpraktiker gehen? Diese und weitere Fragen klären Heino Welscher und Ute Heuser-Ludwig in dieser Sendung aus der Sicht der Bibel.
Christsein Heute
Heil und Heilung, 1. Teil
Phasen der Krankheit durchlebt jeder im Laufe seines Lebens. Heilung - zumindest von gewöhnlichen Krankheiten - erfährt man ähnlich oft. Aber was ist mit Heilung, die übernatürlich ist. Heilung, die von Gott ausgeht? In dieser Sendung hören Sie Gedanken rund um den Themenbereich Krankheit und Heilung mit Heino Welscher und Ute Heuser-Ludwig.
Christsein Heute
Gott, hast du geschlafen?
Glaube + Denken
Gesund trotz Leiden, 3. Teil
Die Frage nach dem menschlichen Leid in dieser Welt, sie ist wohl ebenso alt wie der Glaube an Gott selbst, genauer: der Glaube an einen umfassend guten und allmächtigen Gott. Denn erst vor diesem Hintergrund erscheinen die Unfälle, Katastrophen und Krankheiten, die Menschen zu erdulden haben, irgendwie unpassend. Wie kann ein guter Gott solches Leid überhaupt zulassen? Wie ist der Glaube an einen solchen Gott mit dem Umstand vereinbar, dass viele Menschen scheinbar völlig unschuldig, d. h. zu Unrecht leiden? In Philosophie und Theologie bezeichnet man diese Fragen als "Theodizee-Problem". Pfarrer Peter W. Henning, bis 2010 Rektor und Dozent am Theologisch-Diakonischen Seminar Aarau (CH), beantwortet die Fragen jedoch nicht philosophisch-abstrakt, sondern aus biblisch-theologischer sowie ganz persönlicher Sicht. Sein Vortrag wurde im Rahmen einer Tagung aufgezeichnet, die der Schweizer Verein Glaube und Behinderung am 30. Mai 2013 durchgeführt hat.
Glaube + Denken
Gesund trotz Leiden, 2. Teil
Da kann man nichts mehr machen! Diesen Satz hören Menschen, die unter einer unheilbaren Krankheit leiden, oder ihre Angehörigen immer wieder. Die Psychotherapeutin Dr. Manuela Wälchli hält dem entgegen: "Auch wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun!" In ihrem Vortrag auf einer Tagung des Schweizer Vereins "Glaube und Behinderung" wendet sich Manuela Wälchli sowohl an die "Helfer" als auch an die "Hilfsbedürftigen" und gibt beiden Seiten wertvolle Impulse zur Bewältigung scheinbar auswegloser Situationen.
Glaube + Denken
Gesund trotz Leiden, 1. Teil
Zeiten des Leidens und der Schwachheit, sie bleiben keinem Menschen erspart, ob man an Gott glaubt oder nicht. Sei es, dass man an Krebs erkrankt, das lang ersehnte Wunschkind behindert auf die Welt kommt, ein Unfall einen nahestehenden Angehörigen mitten aus dem Leben reißt, man seinen Job verliert ... In der Reihe Glaube und Denken bringt der ERF heute einen Vortrag des Psychologen Dr. Samuel Pfeifer, in dem dieser einlädt, einen etwas anderen Blick auf Zeiten des Leidens und der Schwachheit zu werfen. Dabei geht es auch um die Frage, inwiefern der christliche Glaube und eine christliche Gemeinde dabei helfen können, solche Zeiten durchzustehen.
Christsein Heute
Leben nach dem Krebs
Ein Jahr Krankenhausaufenthalt, zu Hause Weiterbehandlung mit Chemotherapie, das muss Katharina Weck mit ihrem Sohn, der 2017 an Leukämie erkrankt ist, durchleiden. Damals ist ihr Überlebensspruch: Das Schöne im Hässlichen sehen. Ihr Junge ist inzwischen krebszellenfrei. Herausforderungen gibt es aber nach wie vor genug, etwa der Umgang mit dem, was durch diese Zeit verloren gegangen ist. Der innere Kampf um ein weiches Herz höre bis jetzt nicht auf, sagt die Autorin des Buches "Jenseits meiner Grenzen der weite Horizont". Warum nicht alles gut sein muss, um gut zu sein und warum sie noch an einen Gott glauben kann, der bewahren und zulassen kann, erzählt Katharina Weck im Gespräch mit Stephan Steinseifer. Die Redaktion der Sendung hatte Maraike Roncal.
ERF für SIE
Kraft in den Krisen des Lebens, 2. Teil
Die Kraft des Glaubens in den Krisen des Lebens - das ist gut und einprägsam formuliert. Aber vorallem ist es eine Erfahrung die schon viele Menschen gemacht haben. Und von ihnen zu hören kann ein Impuls, eine Ermutigung sein, sich in seinen eigenen Krisen ebenfalls nach dieser Kraft auszustrecken, die der Glaube an Gott gibt.
Thema des Monats
Was hält stand in stürmischen Zeiten, Leid und Tod? 6.Teil
Wir alle kennen die Bilder von tropischen Wirbelstürmen, die über beispielsweise über Florida hinwegfegen. Auch wenn sie in dieser Region nicht ungewöhnlich sind, treten diese Stürme dennoch oft unerwartet auf und zerstören, was mühevoll aufgebaut wurde. So ist es auch mit den ?Stürmen? in unserem Leben. Obwohl wir wissen, dass Krisen kommen können, sind wir oft nicht vorbereitet und müssen erleben, wie Dinge, die uns wichtig sind, kaputt gehen. Peter Schädler macht in seinem Vortrag Mut für die Zukunft indem er auf den hinweist, der auch in den Stürmen unseres Lebens regiert.
Thema des Monats
Was hält stand in stürmischen Zeiten, Leid und Tod? 5. Teil
"Warum lässt Gott das Leid zu?" Diese Frage beschäftigt die Menschen seit Jahrhunderten. Angesichts von Kriegen, Naturkatastrophen, Krankheiten und dem Tod fällt es schwer, an einen guten Gott zu glauben, der unsere Welt in seiner Hand hält. Auch wenn Daniel Siemens in seinem Vortrag keine vollkommene Lösung für dieses jahrhundertealte Problem bieten kann, gibt er doch einige Gedankenanstöße, die helfen können, diese Frage anzugehen.
Thema des Monats
Was hält stand in stürmischen Zeiten, Leid und Tod? 4. Teil
Eine ganz gewöhnliche Alltagssituation, aber im Hintergrund lauert der Tod - so setzte man sich in manchen mittelalterlichen Kunstwerken mit dem Tod auseinander. Die unheimlichen Bilder sollten darauf aufmerksam machen, dass wir Menschen vergänglich sind und niemand von uns weiß, wann und wo uns der Tod ereilen wird. Aber auch wenn der Tod für uns bis heute mit Ungewissheiten verbunden ist, gibt die Bibel uns doch einige Hinweise rund um dieses Tabuthema. Sieben Wahrheiten über das Sterben und den Tod hat Daniel Siemens in seinem Vortrag herausgearbeitet.
Thema des Monats
Was hält stand in stürmischen Zeiten, Leid und Tod? 3. Teil
"Man stirbt so, wie man gelebt hat" heißt ein Sprichwort. Christoph Hochmuth stellt in seinem Vortrag drei Personen aus dem Lukasevangelium vor, die kurz vor ihrem Tod standen. Anhand dieser biblischen Beispiele können wir einige grundsätzliche Dinge über das Sterben lernen und vor allem darüber, wie wir selbst vorbereitet darauf zugehen können. Denn auch wenn der Tod unausweichlich ist, können wir ihm doch getrost und unverzagt entgegentreten.
Thema des Monats
Was hält stand in stürmischen Zeiten, Leid und Tod? 2. Teil
In Dantes "Göttlicher Kommödie" steht eine Aufschrift über dem Tor zur Hölle, die lautet: "Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren." Für den bedeutenden italienischen Schriftsteller bedeutete die Hölle also das Fehlen jeder Hoffnung. Zuversichtlich in die Zukunft zu blicken, ist in unserer Zeit aber schwieriger geworden. Einen Grund dazu gibt es aber trotzdem - das zeigt Christoph Hochmuth zeigt in seinem Vortrag.
Thema des Monats
Was hält stand in stürmischen Zeiten, Leid und Tod? 1. Teil
Die letzten Jahre waren nicht einfach. Täglich sind wir mit Themen wie Krankheiten, Krieg und Klimasorgen konfrontiert. Viele werden zudem von finanziellen Sorgen geplagt. Was wird die Zukunft wohl bringen? In was für einer Zeit leben wir? Erich Kufeld nennt unsere Zeit, eine "Zeit der Gnade" und macht dadurch Mut, auch in den schwierigsten Umständen Halt, Sicherheit und Trost bei Gott zu suchen.
ERF für SIE
Nicht allein auf dem Weg der Trauer
Alle Menschen müssen irgendwann sterben. Kathy Christina Pithan begleitet als Trauerrednerin Angehörige im Prozess des Abschiednehmens. Im Gespräch mit Dr. Ute Zintarra berichtet sie davon, was bei dieser wertvollen Arbeit ihre Aufgaben sind und was sie den Angehörigen in ihrer Lage zuspricht.
Glaube + Denken
Im Sterben Würde bewahren, 2. Teil
Eine Podiumsdiskussion, geführt von Dr. Heike Fischer (Chemikerin) mit Martina Rosenberg (Buchautorin), Dr. Detlef Katzwinkel (Gynäkologe), Ute Reh (Sozialdienstleiterin), Anneka Krause (Krankenschwester) und Volkar Reder (Theologe, Seelsorger) über den Umgang und die Pflege von dementen Angehörigen. Im 1. Teil sprach die Moderatorin Dr. Heike Fischer mit Martina Rosenberg über ihr Buch ?Mutter, wann stirbst du endlich?", in dem Rosenberg über ihre Erlebnisse mit der dementen Mutter, die sie bis zum Burnout führen, schreibt. Anschließend kamen dann Dr. Detlef Katzwinkel (Gynäkologe), Ute Reh (Sozialdienstleiterin) und Anneka Krause (Krankenschwester) zu Wort, die ebenso von ihren eigenen Erfahrungen erzählten. Im 2. Teil der Sendung kommt jetzt Volkar Reder (Theologe, Seelsorger) zu Wort. Zusätzlich hören Sie noch eine abschließende Fragerunde, in der auch die Diskussionsteilnehmer noch einmal die Möglichkeit bekamen, eigene Schwerpunkte zu setzen, bzw. aus ihrer Sicht wichtige Aspekte zu ergänzen.
Glaube + Denken
Im Sterben Würde bewahren, 1.Teil
Eine Podiumsdiskussion, geführt von Dr. Heike Fischer (Chemikerin) mit Martina Rosenberg (Buchautorin), Dr. Detlef Katzwinkel (Gynäkologe), Ute Reh (Sozialdienstleiterin), Anneka Krause (Krankenschwester) und Volkar Reder (Seelsorger) über den Umgang und die Pflege von dementen Angehörigen. Im 1. Teil spricht die Moderatorin Dr. Heike Fischer mit Martina Rosenberg über ihr Buch ?Mutter, wann stirbst du endlich?", in dem Rosenberg über ihre Erlebnisse mit der dementen Mutter, die sie bis zum Burnout führen, schreibt. Anschließend kommen dann Dr. Detlef Katzwinkel (Gynäkologe), Ute Reh (Sozialdienstleiterin) und Anneka Krause (Krankenschwester) zu Wort, die ebenso von ihren eigenen Erfahrungen erzählen. Volkar Reder (Seelsorger) wird im 2. Teil der Sendung zu Wort kommen.
Christsein Heute
Ein Zuhause für das Leben
Zusammen mit ihren Mitarbeitern gelingt es Sabine Vogel, im Hochland von Peru für misshandelte Frauen sowie vernachlässigte und behinderte Kinder einen Ort der Hoffnung, der Liebe und des Lebens zu schaffen: die CasaYohana. Stephan Steinseifer spricht mit ihr über dieses Hilfswerk, dessen Entstehung und die Motivation, die dahintersteht.
Glaube + Denken
Einsame Spitze
Einsamkeit ist nicht einfach nur, dass man mal für eine Weile allein ist. Einsamkeit ist vielmehr dass man im weiteren Sinne alleine ist und deshalb keinen Menschen hat dem man sich auf Augenhöhe anvertrauen kann. Wie Betroffene aus dieser Falle herauskommen, erläutert Stephan Holthaus.
Christsein Heute
Der unfassbare Gott, 2. Teil
Es gibt so viele Fragen an das Leben selbst. Aber auch Fragen an den unfassbaren Gott, über den sich Nichtchristen oft aufregen, weil er das Elend in der Welt nicht beendet. Auch Christen haben Fragen, wenn z.B. das Leid ganz dicht in der eigenen Familie über sie herein bricht. Wo ist der Segen Gottes geblieben? Seine Bewahrung, sein Schutz? Warum kann er das nur zulassen? Warum reagiert er nicht auf die unzähligen Gebete? Wer ist dieser Gott überhaupt? Diesen Fragen geht Pastor, Autor, Berater und Seminarleiter Arne Völkel auf den Grund.
Christsein Heute
Der unfassbare Gott, 1. Teil
Das Buch Hiob im älteren Teil der Bibel ist alles andere als ein einfach zu lesendes Buch. Es ist ein Buch über einen Menschen, der unfassbares Leid erlebt, er verliert seine Kinder, er verliert alles was er hat. Und er versteht auch Gott nicht mehr, dem er bislang vertraut hat und dem er auch weiterhin vertrauen möchte. Jürgen Mette, der an Parkinson erkrankte, wird sich in einer Ansprache mit dem Schicksal von Hiob und mit dem Thema Leid und Krankheit beschäftigen.
Christsein Heute
Behinderung und Sucht
Kranke und Behinderte sind besonderen Gefahren ausgesetzt: die Abhängigkeiten von Medikamenten, Alkohol und anderen Menschen zum Beispiel. Hören Sie dazu ein Gespräch mit Ruth Bader.
Christsein Heute
Lässt Gott uns leiden?
Warum lässt Gott das Böse, das Leid zu? Muss diese Frage uns daran hindern, an einen Gott der Liebe zu glauben? Mit diesen Fragen hat sich Ulrich Parzany auseinandergesetzt.
Thema des Monats
Leid und die Frage nach dem Warum, 6. Teil
Es ist eine Sache theoretisch über den Tod zu philosophieren - ganz anders ist redet man über den Tod, wenn man ihn selbst miterleben musste.
Thema des Monats
Leid und die Frage nach dem Warum, 5. Teil
Während wir unsere Vergänglichkeit im Alltag oft verdrängen, verarbeiten doch viele Menschen ihre Unsicherheit dieses Thema betreffend und auch Trauer um geliebte Menschen durch künstlerische Darstellungen.
Thema des Monats
Leid und die Frage nach dem Warum, 4. Teil
Vielleicht findet das Gemälde "Der Schrei" von Edvard Munch deshalb so viel Zuspruch, weil sich viele Menschen darin wiederentdecken. Mitten im Leben werden wir manchmal völlig unerwartet von Leid und Angst überfallen.
Thema des Monats
Leid und die Frage nach dem Warum, 3. Teil
"Warum?" - für diese Frage haben Kinder eine Vorliebe und stellen ihre Eltern damit auf eine harte Geduldsprobe. Aber auch als Erwachsene stellen wir uns diese Frage oft, besonders wenn wir Leid erleben.
Thema des Monats
Leid und die Frage nach dem Warum, 2. Teil
"Hauptsache gesund!" - nach diesem Leitsatz richten viele Menschen ihr Leben aus. Doch schon von einem Tag auf den anderen, kann dieses Konzept ins Wanken geraten.
Thema des Monats
Leid und die Frage nach dem Warum, 1. Teil
Vetrauen ist gut, Kontrolle ist besser, heißt es im Sprichwort. Wer einmal enttäuscht wurde, tut sich schwer, noch einmal Vertrauen aufzubringen.
Christsein Heute
Krankheit - eine Strafe Gottes?
Ist Krankheit ein Strafe Gottes? Krankheit und Tod sind Folgen der Sünde und jede Krankheit hat eine Ursache. Manchmal wird Krankheit aber auch zum Segen. Warum einer immer gesund bleibt und ein anderer schon in jungen Jahren viel krank ist - keine Antwort von Gott.
Christsein Heute
Du bist mir wertvoll
Der Mensch hat seine Würde nicht aus sich selbst, sondern von Gott. Der Mensch trägt göttliche Züge und das gilt auch für Kranke und behinderte Menschen. Gedanken von Ernst Bai über den Menschen und wie wertvoll er für Gott ist.
Einführung in die Bibel
Der Anfang vom Ende, 8. Teil
So schön Events und besondere Erlebnisse auch sein mögen, sie sind eben auch schnell wieder vorbei. Wie schön wäre es, wenn man sich ein Ziel setzen könnte, dass beständig und dauerhaft erfüllt. Das Geheimrezept der Bibel für ein Ziel mit Antifrustrationsgarantie bringt uns Johannes Gerloff gleich in seinen Ausführungen des siebten Teils unserer Reihe "Der Anfang vom Ende" näher.
Einführung in die Bibel
Der Anfang vom Ende, 7. Teil
Wenn Menschen von ihrem Reichtum abgeben, sich aufopferungsvoll für andere einsetzen oder das Gemeinwohl statt dem eigenen Vorteil suchen, kann das sehr beeindruckend sein. Mutter Theresa beispielsweise wird auf der ganzen Welt dafür verehrt, dass sie den Wohlstand Europas für die Armut und den? in Kalkutta opferte. Die Opfer hingegen, von denen wir im Alten Testament lesen, wirken eher befremdlich. Wieso sollte Gott der Tod eines unschuldigen Tieres erfreuen? Der Nahostexperte Johannes Gerloff arbeitete im siebten teil unserer Vortragsreihe "Der Anfang vom Ende" heraus, welchen Ursprung die Opferrituale des Judentums hatten und welcher Grundgedanke dahintersteckt.
Einführung in die Bibel
Der Anfang vom Ende, 6. Teil
"Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes?" ? Unter Vater und Sohn, kann man sich recht gut etwas vorstellen ? doch der Heilige Geist ist für die meisten nicht wirklich greifbar. Wer verbirgt hinter dieser Bezeichnung? Glücklicherweise finden wir in der Bibel viele Passagen, die uns den Heiligen Geist und sein Wirken vorstellen. Diese Bibelstellen nimmt der Nahostexperte Johannes Gerloff im sechsten Teil unserer Reihe "Der Anfang vom Ende" genauer unter die Lupe.
Einführung in die Bibel
Der Anfang vom Ende, 5. Teil
Die Richtung angeben, auf Hindernisse aufmerksam machen und alternative Routen bieten ? das alles will auch die Bibel. In ihr finden Hinweise auf das, was uns in der Zukunft erwartet und wie wir ans Ziel kommen. Dafür muss man sich aber erst einmal klar darüber werden, was das Ziel eigentlich ist. Der Nahostexperte Johannes Gerloff schaut sich anhand der Bibel unseren Standort an und die geplante Strecke, die noch vor uns liegt.
Einführung in die Bibel
Der Anfang vom Ende, 4. Teil
Jemandem die Schuld zuzuschieben und so die Verantwortung von sich zu weisen, ist seit jeher eine beliebte Strategie, um mit Frustration umzugehen. Wer die Bibel kennt, den überrascht diese Entwicklung nicht. Im vierten Vortrag unserer Reihe ?Der Anfang vom Ende? entschlüsselt der Nahost-Experte Johannes Gerloff die Prophezeiungen, die Gott uns in Bezug auf die Juden mitgeteilt hat.
Einführung in die Bibel
Der Anfang vom Ende, 3. Teil
Während die Menschen um Jerusalem zanken, schreibt Gott seine Geschichte mit dieser Stadt ? schon in der Vergangenheit und auch in der Zukunft. Der Nahost-Experte Johannes Gerloff untersucht im dritten Vortrag der Reihe ?Der Anfang vom Ende? verschiedene Bibeltexte rund um den Plan, den Plan, den Gott mit den Juden und Israel hat.
Einführung in die Bibel
Der Anfang vom Ende, 2. Teil
Die Bibel ? ein Buch, das jeder kennt, doch wird schnell klar, dass sich ein Roman oder ein Krimi etwas anders liest. Sie vereint die unterschiedlichsten literarischen Genres und ist vieles in einem: Glaubens-, Gesetz- und Geschichtsbuch. Sie weist eine über 1000-jährige Entstehungsdauer auf und hat inzwischen aber auch schon ein beachtliches Alter erreicht. Ist die Frage daher nicht berechtigt, ob wir die Aussagen der Bibel heute überhaupt noch auf unser Leben anwenden können? Und was macht man, wenn man manche Stellen einfach nicht versteht? Im zweiten Vortrag unserer Reihe: "Der Anfang vom Ende" gibt uns der Nahost-Experte Johannes Gerloff 7 Tipps an die Hand, mit denen wir uns an das Buch der Bücher wagen können.
Einführung in die Bibel
Der Anfang vom Ende, 1. Teil
Ein Jahr Masken, Lockdowns, und Infektionszahlen liegen bereits hinter uns. Ein guter Zeitpunkt Bilanz zu ziehen. Würde man das vergangene Jahr am liebsten aus der eigenen Vita streichen oder konnten wir nicht doch auch einen Mehrwert aus der Pandemie ziehen? Der Nahost-Experte Johannes Gerloff findet in seinem Vortrag gleich mehrere Gründe, warum das vergangene Jahr auch persönliche und gesellschaftliche Fehlentwicklungen aufgedeckt hat und lädt uns damit ein, über unserem Umgang mit Zeit und Kontrollverlust nachzudenken.
Wort zum Tag
?Mir ist bange?
Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um.
Christsein Heute
Wenn das Leben Kopf steht - Umgang mit Leid
Das Ringen, um die Beantwortung nach der Warum-Frage in Leidsituationen kann uns in die Verzweiflung treiben. Wir Menschen glauben jedoch, dass wenn wir die Warum-Frage beantworten könnten, unser Leid erträglicher wäre. Doch ist unser Leid wirklich weniger schmerzvoll, wenn Gott uns aufzeigen würde, warum dies oder jenes in unserem Leben passiert? Ulrich Parzany wird das Problem im Umgang mit der Warum-Frage, anhand von einem Beispiel aus der Bibel vorstellen.
Dranbleiben
Schlimme Zeiten
Von allen Seiten scheinen sich die bedrohlichen und negativen Schlagzeilen zu überschlagen. Wir leben in schlimmen Zeiten. Daniel Siemens untersucht, inwieweit die Bibel diese "schlimmen Zeiten" schon vor vielen Jahren angekündigt hat und ob daran verzweifeln müssen.
Wort zum Tag
Dem Leiden entgehen?
Jesus spricht: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.
ERF für SIE
Verlasse dein Versteck!
Die blutflüssige Frau, die zu Jesus kam, kann heute für leidende Menschen wohl kaum eine Ermutigung sein - schließlich läuft Jesus nicht bei uns herum und heilt alle, die ihm begegnen. Kerstin Wendel stimmt diesen Aussagen nicht zu. In dieser Sendung hören Sie, wie das Verhalten der blutflüssigen Frau auch diejenigen ermutigen kann, bei denen eine Heilung nicht in Aussicht steht.
Gottesdienst
Leben nach dem Tode
Im Herbst und speziell im November wird in den Kirchen und christlichen Gemeinden oft an den Tod und an die Verstorbenen erinnert. Der eigene Tod und die Vergänglichkeit des Menschen rücken dabei immer wieder in unser Bewusstsein. Als Christen haben wir jedoch eine Perspektive und Hoffnung, die über dieses irdische Leben hinausgeht. Der Apostel Johannes öffnet uns in seiner Offenbarung einen Blick in den Himmel und die Ewigkeit Gottes. Mehr dazu in der Predigt von Pfr. Jochen Müller.
Gottesdienst
Gott ist dennoch Trost
Warum gibt es soviel Ungerechtigkeit in dieser Welt und warum geht es den Gottlosen offensichtlich so gut? Diese Frage hat sich vor rund 3000 Jahren auch schon der Priester und musikalische Leiter im Tempel Asaf gestellt. In Psalm 73 hat er seine Empfindungen und Gedanken zum Ausdruck gebracht. Gemeindediakon Lothar Bublitz beleuchtet in seiner Predigt drei Aspekte des Trostes die er in diesem Lied Asafs gefunden hat: Trost, was ist das überhaupt? Wie kann man den Trost verlieren, also trostlos werden. Und wie kann man den Trost Gottes wieder findet.
Glaube + Denken
Wachsen im Leiden, 3.Teil
Krankheiten und Unfälle sind für die meisten Menschen ebenso unwillkommene wie belastenden Erlebnisse. Die Autorin und Therapeutin Delia Schreiber lädt dazu ein, solche Krisenzeiten des Lebens einmal etwas anders zu betrachten: als Abenteuer nämlich, dem man sich wie ein Held aus Märchen oder Mythen stellen kann. Dabei zeigt sich: Diese mythischen und übrigens auch die biblischen Helden waren keine unverletzlichen Supermänner, sondern Menschen wie du und ich. Und die "Heldenreisen", von denen Mythen und Märchen erzählen, können auch Menschen des 21. Jahrhunderts helfen, die schweren Zeiten ihres Lebens zu bewältigen. Aufgezeichnet wurde der Vortrag von Delia Schreiber im Rahmen der Fachtagung des Schweizer Vereins Glaube und Behinderung. Die Tagung fand am 4. Juni statt, und zwar im Bildungs- und Seminarzentrum "Campus Sursee". Das genaue Thema des Vortrags lautete: "Empowerment - verborgene Ressourcen in uns".
Andachtszeit
Freude in der Traurigkeit?
In der Andachtszeit hören sie heute zwei Andachten von Walter Rominger zum Thema Abschied nehmen. Im ersten Beitrag spricht er über die Aussage Jesu aus Johannes 16,20 "... eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden". Als Christen haben wir eine Hoffnung über den Tod hinaus und unsere Not, unsere Traurigkeit wird von Gott in Freude verwandelt werden. Diese Perspektive kann uns schon hier und heute neuen Mut und Lebenshoffnung schenken.
Buch der Woche
Wenn Lebensträume platzen
Andrea Wiedner war gerade Oberärztin geworden, als Kollegen ihr die Diagnose stellten: MS. Horst Marquard spricht mit Dr. Andrea Wiedner, die zunächst Medizin studierte und schließlich im Jahr 2001, als sie gerade Oberärtztin geworden war, von ihren Kollegen die Diagnose MS (Multiple Sklerose) bekam und sie dadurch ihren Beruf nicht mehr ausführen konnte. Zusammen mit Andrea Schneider gründete sie ein christliches Netzwerk für MS-Kranke. Gott kann heilen, aber er heilt nicht immer, wie wir wollen. Im Fall von Andrea Wiedner hat er zwar nicht körperliche Heilung geschenkt, aber er hat ihr Freude trotz allem geschenkt.
Thema des Monats
Leben nach dem Tod - die große Frage, 6. Teil
"Der Verlust eines Menschen, mit dem man eng verbunden war, wird oft wie eine Amputation erlebt," so Konrad Straub. Wie gut, wenn man dann weinen kann und wenn es Menschen gibt, die einen in dieser Zeit der Trauer begleiten. "Weinet mit den Weinenden!" - so die Anweisung der Bibel. Kurt Scherer und Konrad Straub geben gemeinsam Ratschläge zur Begleitung von Menschen, die schweres Leid erleben oder erlebt haben.
Thema des Monats
Leben nach dem Tod - die große Frage, 5. Teil
Was würden Sie am Bett eines sterbenden Angehörigen sagen? Was fällt Ihnen dann noch ein? Diese zweite Sendung von Kurt Scherer soll eine Hilfestellung für alle sein, die Sterbende begleiten. Dazu ist es wichtig, die Phasen des Sterbeprozesses zu kennen. Kurt Scherer gibt für jeden Schritt ganz konkrete Ratschläge, wie man Sterbenden helfen kann, ihr bevorstehendes Ende zu akzeptieren und sich darauf vorzubereiten.
Thema des Monats
Leben nach dem Tod - die große Frage, 4. Teil
Welche Einstellung man zum eigenen Tod hat hängt v. a. damit zusammen, ob man an ein Leben nach dem Tod glaubt. Viele meinen heute, mit dem Tod sei alles aus. Andere haben sehr romantische Jenseitsvorstellungen. Kurt Scherer erklärt in dieser Sendung, was die Bibel zum Leben nach dem Tod sagt. Da ist z. B. die Rede davon, dass wir Gott gegenüber Verantwortung für unser Leben ablegen müssen. Dennoch können wir uns als Christen auf das "Leben nach dem Leben" freuen. Warum das so ist - dazu mehr in dieser Sendung.
Thema des Monats
Leben nach dem Tod - die große Frage, 3. Teil
"Ganz plötzlich und überraschend verstorben" - so liest man es oft in Todesanzeigen. Der Tod kommt für viele unerwartet. Die Bibel spricht davon, dass Gott "unser irdisches Haus" abbricht. Paul Walter Schäfer erklärt in seinem Vortrag, was das für uns bedeutet. Er erläutert, wie dieses Bild uns helfen kann, das Unfassbare als einen Umzug von einer baufälligen Hütte in eine herrliche, ewige Wohnung zu begreifen.
Thema des Monats
Leben nach dem Tod - die große Frage, 2. Teil
Karl-Eberhard Zwicker war eine Kapazität im Bereich der Elektroakustik und Psychoakustik. Sein Lebenswerk war die Entwicklung von Hörgeräten. Die dafür notwendigen Materialien und Implantate testete er im Selbstversuch, indem er sie sich in die eigenen Nervenbahnen implantieren ließ. Mit 66 Jahren erkrankte er an Knochenkrebs. In einem Brief an seinen langjährigen Arzt und Freund Hans beschreibt er seinen Umgang mit der Krankheit und die Vorbereitung auf seinen bevorstehenden Tod. In einem zweiten Brief an Hans beschreibt Erika Zwicker nach dem Tod ihres Mannes die lange Zeit des Abschiednehmens aus ihrer Sicht.
Thema des Monats
Leben nach dem Tod - die große Frage, 1. Teil
"Herr, warum hast Du Matthias nicht bewahrt? Warst Du in der Sekunde, als das Unglück geschah, abwesend? Aber Du bist doch Gott! ... Mitten in dem allem will ich an Dich, an Deine gute Hand glauben!" Dieses Gebet stammt von Christa Kettling, deren 19-jähriger Sohn bei einem Motorradunfall ums Leben kam. Wie sie und ihr Mann, Siegfried Kettling, den Verlust ihres Sohnes verarbeitet haben, darum geht es in dieser Sendung. Das Ehepaar Kettling möchte damit anderen Eltern helfen, die ebenfalls über den Verlust eines Kindes trauern.
Christsein Heute
Gottes Weg annehmen
ERF Radiotreff
Immer müde
Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen, laut Statistiken sogar zunehmend jüngere Menschen. Dr. Hans Wögerbauer spricht mit Christian Veith über mögliche Ursachen von Schlafstörungen und deren Erscheinungsformen. Dabei möchte der Mediziner den Betroffenen Hilfe im Umgang mit Schlafstörungen anbieten.
ERF Radiotreff
Schlaflose Nächte
Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen, laut Statistiken sogar zunehmend jüngere Menschen. Dr. Hans Wögerbauer spricht mit Christian Veith über mögliche Ursachen von Schlafstörungen und deren Erscheinungsformen. Dabei möchte der Mediziner den Betroffenen Hilfe im Umgang mit Schlafstörungen anbieten.
Christsein Heute
Wenn guten Menschen Böses widerfährt
Glaube - erlebt, gelebt
Grenzerfahrung Schmerz
Als Pastor Reinhart Henseling die Diagnose Stimmband-Krebs bekommt, ist er schockiert. Sollte diese Krankheit seinen Dienst beenden? Tatsächlich kann er nach zwei Operationen nicht mehr sprechen. Doch der sprachlose Prediger bekommt seine Stimme zurück und steht heute wieder auf der Kanzel. Das ist leider noch nicht das Ende der gesundheitlichen Herausforderungen. Es folgt eine weitere Krebserkrankung und eine Bandscheiben-Operation. Seither leidet Reinhart Henseling unter chronischen Schmerzen. Von seinen Erfahrungen erzählt er in dieser Sendung.
Einführung in die Bibel
Grausame Hölle und liebender Gott - passt das zusammen?
"Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehen" so heißt es in einem Lied vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Wie passt aber zur Güte Gottes, dass er so viel Leid auf der Welt geschehen lässt? Wie passt eine grausame Hölle dazu?